Berlin wird sich im Bundesrat für den Wegfall des Eigenanteils für das Mittagessen in Kitas und Schulen für Kinder aus einkommensschwachen Familien stark machen. Auch die künftige Bundesregierung aus CDU und SPD hat die kostenlose Mahlzeit auf der Agenda.

Ein Buch über Schule, Sprache und den Populismus: Der Autor Markus Franz ist am 21. Februar zu Gast in der Berliner Journalistenschule und liest daraus vor.

Sie sind der Oberschicht vorbehalten und unbezahlbar, aber besser als öffentliche Schulen? Die Klischees über Privatschulen halten sich hartnäckig, was auch daran liegt, dass wenig über die Qualität ihrer Arbeit bekannt ist. Die Friedrich-Ebert-Stiftung könnte nun etwas Licht ins Dunkel bringen. Am 15. März stellt sie Ergebnisse einer neuen Studie vor.

TUSCH, Theater und Schule Berlin, wird 20 Jahre alt. Das Netzwerk hat in dieser Zeit 200 Theater- und Schulkooperationen initiiert, in denen rund 58.000 Schüler mit der Vielfalt des Theaters in Berührung kamen. Im Rahmen der Eröffnung des TUSCH-Festivals am 6. März 2018 wird groß gefeiert.

10 Jahre nach ihrer Einführung sind die Berliner Gemeinschaftsschulen offiziell noch immer ein „Schulversuch“. Eltern dieser Schulen haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Eines ihrer Ziele: die Gemeinschaftsschulen sollen eine Regelschulform sein, das Schulgesetz soll entsprechend angepasst werden.

Schulnoten gibt es seit 1717. Sind sie noch zeitgemäß? Oder behindern sie eher den Lernprozess der Schüler? Diese Frage geht die WDR-Sendung "Planet Wissen" nach.

Eine vom Lehrer veranlasste Gruppenprojektarbeit ist Teil des versicherten Schulbesuchs, auch wenn sie außerhalb der Schule erledigt werden kann. Dies hat das Bundessozialgericht entschieden.

Jedes Jahr vom 1. Februar bis 15. März können sich Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund für ein START-Stipendium bewerben.

An 20 Grundschulen wird es nach den Winterferien ein AG-Angebot „Herkunftssprache Türkisch“ für Kinder der 1. bis 3. Klasse geben.

Erst kürzlich hat sich das Land Berlin entschlossen, dem Fach Politik in Zukunft mehr Bedeutung beizumessen. Wie richtig es war, dem dringenden Wunsch des Landesschülerausschusses nachzukommen, zeigt eine gerade veröffentlichte Studie der Uni Bielefeld. Im Vergleich mit anderen Bundesländern schneidet Berlin schlecht ab.

Partizipation ist das neue Zauberwort, wenn es um Schulsanierung und Schulbau in Berlin geht. Eine Arbeitsgruppe Schulraumqualität hat in einem bisher nie dagewesenen Beteiligungsverfahren ein Konzept für die Berliner Schule der Zukunft entworfen. Ein Gutachten einer Consultingfirma hat im Auftrag des Senats jetzt das Konzept der Lern-und Teamhäuser untersucht und den Flächenbedarf „optimiert“.

50 Schulen werden in den nächsten Jahren in Berlin gebaut, hunderte müssen saniert, umgebaut und erweitert werden. Bildungssenatorin Sandra Scheeres will sich in dieser Mammutaufgabe von einem Beirat beraten lassen. Er soll bald seine Arbeit aufnehmen.

Schulcontainer im Park? Ersatzbauten auf Brachflächen, Sportanlagen oder Parkplätzen? Wenn es nach der Berliner CDU ginge, könnte bald Wirklichkeit werden, was zunächst nach einer irren Idee klingt.

Die Schulen in Deutschland verfallen seit Jahren und Jahrzehnten. Mit Milliardeninvestitionen soll in den kommenden Jahren der enorme Sanierungsstau abgebaut werden. Doch für mehr als Reparaturen reicht es nicht – die Umsetzung innovativer pädagogischer Konzepte steht hinten an. Darüber diskutiert eine Expertenrunde am 21. Februar im Deutschen Institut für Urbanistik.

Der Landeselternausschuss Schule hat seinen bisherigen Vorstand im Amt bestätigt. Für 2018 erhofft  sich das Gremium vor allem Fortschritte bei der Schulsanierung.