Die Berliner Journalistenschule bietet im September wieder Kurse für Schulabgänger an. Wer sich für das Berufsbild des Journalisten interessiert, bekommt in einem viertägigen Seminar einen umfassenden Einblick. Neu: Mit 50 Euro ist der Kurs zu einem sehr schülerfreundlichen Preis zu haben. Dafür gibt es geballte Fachkompetenz und Praxisübungen.

Es sieht so harmlos aus. Ist es aber nicht. "Wegweiser für Eltern zum Gemeinsamen Unterricht" heißt die neue Publikation des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Was so nichtssagend klingt, ist in Wahrheit eine Anleitung zur Aufsässigkeit. Pflichtlektüre! Auch für Eltern ohne behinderte Kinder.

Wie reklamiere ich richtig? Brauche ich bereits als Schüler eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Wie vermeide ich Kostenfallen beim mobilen Surfen mit Smartphone oder Tablet-PC? Ob Versicherungen, Altersvorsorge oder die verschiedenen Formen der Geldanlage - mit dem Schulprojekt "Finanztest macht Schule" fördert die Stiftung Warentest kritisches Konsumverhalten und die finanzielle Entscheidungskompetenz von Schülern. Die Bewerbungsfrist für das kommende Schuljahr 2012/2013 läuft jetzt bis zum 13. Mai.

Hortbetreuung für die Kinder der 5. und 6. Grundschulklassen: Endlich wird die
von Eltern lange erhobene Forderung Realität. Der Haken: In den Ferien sollen die Kinder nicht am Ferienprogramm der Schule teilnehmen dürfen. Elternvertreter Holger Feist hat dazu einen Brief an Senatorin Sandra Scheeres geschrieben. Wir dokumentieren das Schreiben im Wortlaut.

Bringt den Kiez in die Schule! Das klingt dynamisch und unkompliziert, aber auch die Einbeziehung von Ehrenamtlichen will gelernt sein. Die Akademie für Ehrenamtlichkeit bietet kostenlose Fortbildungen zum Thema Freiwilligenmanagement an Schulen an.

Der Verein ArbeiterKind.de bietet in Berlin jetzt auch Elternsprechstunden an. Die Beratung wendet sich vor allem an Menschen, die keine akademische Ausbildung hatten und deren Kinder studieren möchten.

Die Joachim Herz Stiftung und die Robert Bosch Stiftung schreiben den 2. Jahrgang des Schülerstipendiums „grips gewinnt" aus. Das Programm fördert leistungsstarke Jugendliche, die aufgrund sozialer, finanzieller oder kultureller Hindernisse ihr Potenzial nicht voll entfalten können.

Wohin nach dem Abi? Direkt an die Uni, erst mal ins Ausland oder doch eine Banklehre beginnen? Hilfe zur Berufswahl sowie Informationen zu Ausbildung, Studium, Bewerbung, Freiwilligendiensten und Auslandsaufenthalten bietet die Neuauflage der Broschüre „Aus dir wird was! Alles zur Studien- und Berufswahl“.

Interview mit Prof. Dr. Matthias von Saldern zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Mit dieser UN-Konvention wurde in Deutschland ein Rechtsanspruch auf inklusive Bildung geschaffen. Aber der Ausbau entsprechender Bildungsangebote kommt in Deutschland nur schleppend voran.

Die Fraunhofer-Gesellschaft bietet auch in diesem Jahr wieder Orientierung für naturwissenschaftlich interessierte oder technikbegeisterte Schüler der Klassen 10 bis 12.

Der Berliner Notdienst Kinderschutz hat in Zusammenarbeit mit der Freien Universität und der Unfallkasse Berlin ein Beratungstelefon für Lehrer zur Prävention schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen eingerichtet. Das Projekt soll den Pädagogen helfen, die Signale, die Schüler in Notlagen häufig aussenden, zu verstehen und richtig einzuschätzen.

Das "Kinderzentrum Pankower Allee" im Lette-Kiez in Reinickendorf Ost bietet nach den Weihnachtsferien für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren einen Schularbeitsbetreuungs- und Lernservice an.

Fördermöglichkeiten, Beratungsstellen, Schwerpunktschulen: Unter begabungslotse.de finden Lehrer, Eltern und Schüler ein umfassendes Informationsangebot rund um die Begabungsförderung. Die Fokussierung auf staatliche Angebote hat allerdings Schwächen.

Echte Bescheidwisser - Kinder finden es toll, wenn Erwachsene aus ihrem Berufsleben erzählen. Eine Initiative holt Wissenschaftler an die Schulen, die von Laboren, Experimenten und ihren Arbeitsbedingungen berichten.

Es ist eine kleine Sensation und bringt einen Hauch Revolution in die Berliner Schullandschaft. Ab diesem Schuljahr müssen sich Lehrer mindestens alle zwei Jahre von ihren Schülern bewerten lassen.