Die Joachim Herz Stiftung und die Robert Bosch Stiftung schreiben den 2. Jahrgang des Schülerstipendiums „grips gewinnt" aus. Das Programm fördert leistungsstarke Jugendliche, die aufgrund sozialer, finanzieller oder kultureller Hindernisse ihr Potenzial nicht voll entfalten können.

Wohin nach dem Abi? Direkt an die Uni, erst mal ins Ausland oder doch eine Banklehre beginnen? Hilfe zur Berufswahl sowie Informationen zu Ausbildung, Studium, Bewerbung, Freiwilligendiensten und Auslandsaufenthalten bietet die Neuauflage der Broschüre „Aus dir wird was! Alles zur Studien- und Berufswahl“.

Interview mit Prof. Dr. Matthias von Saldern zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Mit dieser UN-Konvention wurde in Deutschland ein Rechtsanspruch auf inklusive Bildung geschaffen. Aber der Ausbau entsprechender Bildungsangebote kommt in Deutschland nur schleppend voran.

Die Fraunhofer-Gesellschaft bietet auch in diesem Jahr wieder Orientierung für naturwissenschaftlich interessierte oder technikbegeisterte Schüler der Klassen 10 bis 12.

Der Berliner Notdienst Kinderschutz hat in Zusammenarbeit mit der Freien Universität und der Unfallkasse Berlin ein Beratungstelefon für Lehrer zur Prävention schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen eingerichtet. Das Projekt soll den Pädagogen helfen, die Signale, die Schüler in Notlagen häufig aussenden, zu verstehen und richtig einzuschätzen.

Das "Kinderzentrum Pankower Allee" im Lette-Kiez in Reinickendorf Ost bietet nach den Weihnachtsferien für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren einen Schularbeitsbetreuungs- und Lernservice an.

Fördermöglichkeiten, Beratungsstellen, Schwerpunktschulen: Unter begabungslotse.de finden Lehrer, Eltern und Schüler ein umfassendes Informationsangebot rund um die Begabungsförderung. Die Fokussierung auf staatliche Angebote hat allerdings Schwächen.

Echte Bescheidwisser - Kinder finden es toll, wenn Erwachsene aus ihrem Berufsleben erzählen. Eine Initiative holt Wissenschaftler an die Schulen, die von Laboren, Experimenten und ihren Arbeitsbedingungen berichten.

Es ist eine kleine Sensation und bringt einen Hauch Revolution in die Berliner Schullandschaft. Ab diesem Schuljahr müssen sich Lehrer mindestens alle zwei Jahre von ihren Schülern bewerten lassen.

Das Verfahren für die Vergabe von Oberschulplätzen nach dem neuen Berliner Schulgesetz ist rechtlich nicht zu beanstanden. Dies ergibt sich aus ersten Beschlüssen des Verwaltungsgerichts Berlin zu der Thematik.

Die Festlegung gemeinsamer Einschulungsbereiche für mehrere Grundschulen in Berlin-Mitte verstößt gegen den Grundsatz altersangemessener Schulwege. Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Berlin den Bezirk im Rahmen von Eilverfahren verpflichtet, Antragsteller an den von ihnen gewünschten Grundschulen aufzunehmen.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat jetzt ein Video-Portal auf ihrer Internetseite frei geschaltet.

Zum neuen Schuljahr startet die neue Aufgabendatenbank für Schulen in Berlin und Brandenburg. Das Online-Angebot stellt allen Lehrkräften zunächst Test-, später dann auch Lern- und Prüfungsaufgaben zur Verfügung. Die Datenbank ist Teil des Qualitätspaketes von Bildungssenator Zöllner und wurde vom Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ) entwickelt.

Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf „Geistige Entwicklung“ sollen ab dem Schuljahr 2012/13 bis zu ihrem 18. Lebensjahr eine tägliche, kostenfreie Betreuung an Schultagen bis 16.00 Uhr erhalten. Unabhängig davon, ob die Kinder in Förderzentren oder in Integrationsklassen beschult werden.

Die Kindersuchmaschine fragFINN.de hat speziell für den Einsatz im Schulunterricht eine eigene Startseite geschaffen. Unter www.schule.fragFINN.de können Schüler und Lehrer ab sofort Recherchen im Internet durchführen.