Gesucht: Menschen in Kitas und Schulen. Die Stiftung Bildung lädt Engagierte in Bildungseinrichtungen ein, an den Chancenpatenschaften teilzunehmen. Die Patentandems erhalten vielfältige Unterstützung für ihre Ideen.

Titelbild Patenschaften Stiftung BildungGrafik: Stiftung BildungDer Grundgedanke ist, dass Menschen zusammenkommen, damit sie sich kennenlernen, sich austauschen, gegenseitig helfen und auch Spaß miteinander haben.  In den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt auf Kindern mit und ohne Fluchterfahrung, hier hat die Stiftung viele Projekte unterstützt. die das Ankommen im fremden Land erleichtern sollten: Hausaufgabenhilfe, Ausflüge, Projekttage… Seit 2016 sind bereits rund 4100 Patenschaften zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung gestiftet worden.

Das Spektrum wird nun erweitert: Mit dem vom Familienministerium auf Chancenpatenschaften erweiterten Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ sollen bundesweit weitere Chancenpatenschaften zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne benachteiligenden Umständen gestiftet werden.

Mitmachen geht so: Zwei Kinder oder Jugendliche (oder Familien) bilden ein Tandem. Mehrere Tandems zusammen stellen was auf die Beine. Der Förderverein unterstützt dieses Engagement. Die Stiftung Bildung wiederum stärkt dem Förderverein den Rücken. Der Aufwand soll für die Ehrenamtlichen so gering wie möglich gehalten werden, so etwas wie ein Antragsverfahren gibt es nicht. Möglichst viel von der bürokratischen Abwicklung und Abrechnung gegenüber dem finanzierenden Bundesfamilienministerium liegt bei der Stiftung Bildung.

Interessierte Kinder, Eltern, Lehrer, Erzieher… finden alle Informationen hier: www.stiftungbildung.com/patenschaften.



Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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