2.380 angehende Siebtklässler haben in diesem Jahr keinen Platz an ihrer Wunschschule bekommen. Sie müssen jetzt auf 2.394 freie Plätze an Sekundarschulen und Gymnasien verteilt werden.

Wie die Bildungsverwaltung mitteilte, haben 23.769 Schülerinnen und Schüler (90,9 Prozent) gemäß ihrer Erst-, Zweit- und Drittwunschangabe für eine weiterführende einen Schulplatz erhalten. An den Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen sind dies 13.461 Schülerinnen und Schüler (56,6 Prozent). An den Gymnasien sind es 10.308 Schülerinnen und Schüler (43,4 Prozent).

An den Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen konnten entsprechend ihrem Erstwunsch 11.764 (87,4%) Schülerinnen und Schüler einen Schulplatz erhalten, dabei wurden 1.237 Kinder der eigenen Primarstufe an den Gemeinschaftsschulen, 1.978 Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf, ein Härtefall und 1.079 Geschwisterkinder berücksichtigt. An den Gymnasien konnten entsprechend ihrem Erstwunsch 9.526 (92,4%) Schülerinnen und Schüler einen Schulplatz erhalten, dabei wurden 141 Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf, 2 Härtefälle und 1.237 Geschwisterkinder berücksichtigt.

Die Bildungsverwaltung hat nach eigenen Angaben es geschafft, „allen Schülerinnen und Schülern, bei denen kein Wunsch erfolgreich war, einen anderen Schulplatz anzubieten“. Dies betrifft 1.663 Angebote für Schulplätze an Integrierten Sekundarschulen sowie Gemeinschaftsschulen und 731 Angebote für gymnasiale Schulplätze. Darüber hinaus können bei entsprechender Nachfrage an den weiterführenden Schulen in den 7. Klassen zusätzlich rund 276 Schulplätze angeboten werden.

 

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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