Wie sehen die 18 bis 34-jährigen das mit der Familie und dem Beruf? ...will das Bundesfamilienministerium gerne wissen. Die sogenannte „Generation Y“ gilt als die Generation, die die traditionellen Strukturen der Arbeitswelt infrage stellt. So auch die Art und Weise, wie sie Arbeit und Privatleben verbinden möchte.

Screenshot Umfrage generation YFür die zwischen 1980 und 1996 Geborenen sei der Beruf zwar wichtig, aber längst nicht alles. Doch ist das tatsächlich so? Was wünschen sich die jungen Frauen und Männer wirklich mit Blick auf ihr Familien- und Berufsleben? Wie wichtig ist ihnen ein familienfreundlicher Arbeitgeber?

Das sind zentrale Fragen der „Generation Y“-Umfrage des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“, die jetzt gestartet ist.

Mit diesem „Generation Y“-Check möchte das Bundesfamilienministerium ein Stimmungsbild der jungen Menschen in Deutschland erhalten, die heute oder in Zukunft Ausbildung, Studium und Beruf mit Familie vereinbaren wollen. Ihre Vorstellungen von einer familienfreundlichen Arbeitswelt und der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen deutlich werden. Hierfür sind die Meinungen, Wünsche und Erfahrungen aller 18- bis 34-Jährigen gefragt.

Die Umfrage soll der Wirtschaft Anregungen für eine familienfreundliche Arbeitswelt geben und der Familienpolitik Hinweise liefern, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gestärkt werden kann.

Nur zu, ihr Lieben! Zeitaufwand für das "Anhäkeln" der Fragen etwa 10 Minuten Hier geht's direkt zur Umfrage: www.generation-y-check.de

Generation Y ???

Generation Y? Hier die Ergebnisse meiner Kurzrecherche: Es handelt sich dabei um diejenige  "Bevölkerungskohorte", deren Mitglieder zwischen 1990 bis 2010 zu den Teenagern zählten. Mehr dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Y