Kinder sind durch Unfälle besonders gefährdet: Sei es zu Hause, beim Spielen draußen, im Straßenverkehr oder im Schwimmbad. Wer gut informiert ist oder Sicherheitsmaßnahmen beachtet, kann die Gefahr von Unfällen bei Kindern deutlich verringern.

Tauchen Läuse in Kindergarten oder Schule auf oder sind die Läuse bereits auf den Köpfen der eigenen Kinder eingetroffen, geraten Eltern leicht in Panik. Doch das ist wirklich überflüssig: Denn Kopfläuse sind nicht gefährlich, sie übertragen keine Krankheiten und sind entgegen zahlreicher Vorurteile auch kein Zeichen mangelnder Hygiene. Sie sind einfach nur lästig und verursachen unangenehmen Juckreiz.

Die Ergebnisse der neuen Studie "Jugendsexualität 2015" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen sexuell aktiv sind und gut verhüten. Kulturelle Unterschiede finden sich je nach Herkunft.

Fledermäuse! Gerade jetzt in lauen Sommernächten lassen sie sich jetzt besonders gut beobachten. Wer allerdings ein verletztes oder totes Tier findet, sollte es jedoch liegenlassen oder nur mit Handschuhen anfassen.

Wenn der Körper des Kindes verrücktspielt: Halsschmerzen, Mittelohrentzündung, Bauchweh, Läuse, Windpocken, Kinder sind – gefühlt – ständig krank. Doch das, was Eltern beunruhigt und stresst, ist oft biologisch sinnvoll. Häufige Infektionen beispielsweise trainieren das Immunsystem.

Gefährliche Weichmacher in Planschbecken aus weichem Kunststoff. Eine neue ÖKO-TEST - Untersuchung aktueller Modelle zeigt: Die Mini-Pools strotzen vor Schadstoffen.

Das Robert Koch-Institut hat vor dem Hintergrund des Polioausbruchs in Syrien auf die bestehenden Impfempfehlungen gegen Poliomyelitis hingewiesen. Eltern wird geraten, mögliche fehlende Impfungen ihrer Kinder jetzt nachzuholen.

Windpocken! Es gibt wahrlich Schöneres, aber Eltern sei es gesagt: Ihr müsst da durch. Beziehungsweise Eure Kinder sollten einmal im frühen Leben Fieber und Unwohlsein verbunden mit juckenden Hautbläschen haben. Impfungen bieten keinen sicheren Immunschutz. Alles zum Thema gibt es auf www.was-sind-windpocken.de.

Immer öfter hört man von Diabeteserkrankung bereits junger Kinder. Entgegen der landläufigen Meinung hat dies jedoch wenig mit der Ernährung der Kinder zu tun, sondern basiert meistens auf genetischer Disposition oder schädigenden Umwelteinflüssen. Diabetes Typ 1 verändert das Leben der Kinder von Grund auf und sorgt im direkten Umfeld oftmals für Verunsicherung.

Auf berlin-familie.de stellen wir nützliche Websites zum Thema Gesundheit vor. Dort geht es um gesunde Ernährung, Kinderkrankheiten, Allergien, Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt, um Kinderärzte, die Suche nach einem geeigneten Arzt oder einer Klinik.

Die Stiftung Warentest hat Rückstände von Mineralölen und ähnlichen Substanzen in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder nachgewiesen. Sie dürften vorrangig aus den Kartonverpackungen stammen, die aus recyceltem Altpapier hergestellt wurden, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung.

Für die Gesundheit der Kinder ist nicht das Alter der Mutter, sondern ihre Bildung und die Anzahl der Jahre entscheidend, die sie mit ihrem Kind gemeinsam erlebt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Max-Planck-Instituts in Rostock. Kuriose Erkenntnis der Wissenschaftler: Je jünger die Mutter, desto kränker ist das Kind im Erwachsenenalter.

Fast ein Viertel der Kinder leidet häufiger unter Bauchschmerzen, doch liegt bei einem Großteil der kleinen Patienten keine organische Ursache vor. Schmerzort und -auftreten können Hinweise geben, um weche Art Bauchschmerzen es sich handelt.

Offenes Feuer und brennende Kerzen, der heiße Backofen, Herdplatten, heiße Getränke auf dem Tisch – da kann es schon einmal passieren, dass Kinder sich trotz aller Vorsicht verbrennen oder verbrühen. Schnelles Handeln ist gefordert!

Lecker, aber: Der Genuss von Nüssen und Mandeln ist für Kinder unter vier Jahren nicht ungefährlich. Denn diese gelangen beim Knabbern leicht in die Atemwege und können so akute Erstickungsgefahr auslösen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.