Tauchen Läuse in Kindergarten oder Schule auf oder sind die Läuse bereits auf den Köpfen der eigenen Kinder eingetroffen, geraten Eltern leicht in Panik. Doch das ist wirklich überflüssig: Denn Kopfläuse sind nicht gefährlich, sie übertragen keine Krankheiten und sind entgegen zahlreicher Vorurteile auch kein Zeichen mangelnder Hygiene. Sie sind einfach nur lästig und verursachen unangenehmen Juckreiz.

Fledermäuse! Gerade jetzt in lauen Sommernächten lassen sie sich jetzt besonders gut beobachten. Wer allerdings ein verletztes oder totes Tier findet, sollte es jedoch liegenlassen oder nur mit Handschuhen anfassen.

Wenn der Körper des Kindes verrücktspielt: Halsschmerzen, Mittelohrentzündung, Bauchweh, Läuse, Windpocken, Kinder sind – gefühlt – ständig krank. Doch das, was Eltern beunruhigt und stresst, ist oft biologisch sinnvoll. Häufige Infektionen beispielsweise trainieren das Immunsystem.

Gefährliche Weichmacher in Planschbecken aus weichem Kunststoff. Eine neue ÖKO-TEST - Untersuchung aktueller Modelle zeigt: Die Mini-Pools strotzen vor Schadstoffen.

Windpocken! Es gibt wahrlich Schöneres, aber Eltern sei es gesagt: Ihr müsst da durch. Beziehungsweise Eure Kinder sollten einmal im frühen Leben Fieber und Unwohlsein verbunden mit juckenden Hautbläschen haben. Impfungen bieten keinen sicheren Immunschutz. Alles zum Thema gibt es auf www.was-sind-windpocken.de.

Auf berlin-familie.de stellen wir nützliche Websites zum Thema Gesundheit vor. Dort geht es um gesunde Ernährung, Kinderkrankheiten, Allergien, Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt, um Kinderärzte, die Suche nach einem geeigneten Arzt oder einer Klinik.

Für die Gesundheit der Kinder ist nicht das Alter der Mutter, sondern ihre Bildung und die Anzahl der Jahre entscheidend, die sie mit ihrem Kind gemeinsam erlebt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Max-Planck-Instituts in Rostock. Kuriose Erkenntnis der Wissenschaftler: Je jünger die Mutter, desto kränker ist das Kind im Erwachsenenalter.

Fast ein Viertel der Kinder leidet häufiger unter Bauchschmerzen, doch liegt bei einem Großteil der kleinen Patienten keine organische Ursache vor. Schmerzort und -auftreten können Hinweise geben, um weche Art Bauchschmerzen es sich handelt.

Offenes Feuer und brennende Kerzen, der heiße Backofen, Herdplatten, heiße Getränke auf dem Tisch – da kann es schon einmal passieren, dass Kinder sich trotz aller Vorsicht verbrennen oder verbrühen. Schnelles Handeln ist gefordert!

Lecker, aber: Der Genuss von Nüssen und Mandeln ist für Kinder unter vier Jahren nicht ungefährlich. Denn diese gelangen beim Knabbern leicht in die Atemwege und können so akute Erstickungsgefahr auslösen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.

Bei einer im Bereich Rüdesheimer Platz / Ecke Ahrweiler Straße aufgefundenen Breitflügelfledermaus wurde amtlich die Fledermaustollwut festgestellt. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf warnt davor, die Tiere anzufassen.

Ein neuer Ratgeber von Öko-Test gibt 400 Antworten auf 400 Fragen zu Kindern und Krankheiten. Auch wenn die meisten Krankheiten und Beschwerden völlig harmlos sind, machen Eltern sich trotzdem Gedanken, sind öfters verunsichert und wissen nicht so recht, wie sie ihren Kindern am besten helfen können.

Werdende Eltern an der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben jetzt die Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihrer Kinder zu spenden. An den Campi Charité Mitte und Virchow-Klinikum ist die Entnahme des Nabelschnurblutes möglich. Die darin enthaltenen Stammzellen können Leukämiepatienten in manchen Fällen die Chance auf ein neues Leben ermöglichen.

Pseudokrupp: Der quälende nächtliche Hustenanfall gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Kleinkindalter, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Er tritt mit Vorliebe in den Wintermonaten auf und bedroht Kinder zwischen sechs Monaten und sechs Jahren, besonders aber im zweiten Lebensjahr.

Je heller es nachts in den Wohngebieten ist, desto später gehen Jugendliche ins Bett. Dies hat immense Auswirkungen auf ihr Schlafverhalten, ihr Wohlbefinden und auf ihre Schulleistung. Eine Studie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit mehr als 1.500 Schülern in der Metropolregion Rhein-Neckar wies diesen Zusammenhang jetzt weltweit erstmals nach.