Freundschaft ist großes Thema in der aktuellen Ausgabe von Flimmo. Ebenfalls im neuen Heft: Brutale Bilder oder das neue Phänomen YouTube.

Flimmo 2016-3 kleinGerade zu Beginn eines neuen Kindergarten- oder Schuljahres sind Freundschaften eines der wichtigsten Themen für Kinder. Die Jüngeren kommen erstmals in den Kindergarten und damit in Kontakt mit meist noch fremden Kindern. Die etwas Älteren wechseln in die Grundschule, bringen schon Freunde mit oder fangen wieder ganz von vorne an. Und selbst für die Größeren ist fast jedes neue Schuljahr verbunden mit Trennungen von bisherigen Freunden und dem Kennenlernen neuer Mitschüler.

Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von FLIMMO beschäftigt sich damit, welche Rolle Freundschaft beim Aufwachsen von Kindern spielt und wie sie in Spielfilmen und Serien häufig dargestellt wird. Was Kinder besonders anspricht und welche Filme auch aus pädagogischer Sicht einen Blick wert sind, steht ebenfalls in der neuen Ausgabe. Dazu gibt FLIMMO Tipps, wie Eltern ihre Kinder bei Konflikten mit Freunden unterstützen können.

Weitere Texte in FLIMMO 3/2016:
•             FLIMMO erklärt: Brutale Bilder im TV
•             Rundum vermarktet: Bibi und Tina
•             Hinter den Kulissen: Phänomen YouTube

Wie immer gibt es die komplette Broschüre als PDF zum Herunterladen auf http://www.flimmo.tv 

FLIMMO ist ein Programmratgeber für Eltern. Es gibt ihn kostenlos und werbefrei als Broschüre, im Internet unter www.flimmo.tv und als App. FLIMMO bespricht das Fernsehprogramm und gibt Tipps zur Fernseherziehung. Neben dem Kinderprogramm werden auch solche Sendungen berücksichtigt, die sich eigentlich an Erwachsene richten. Mit diesen Sendungen können auch Kinder zwischen drei und 13 Jahren in Berührung kommen, wenn sie diese gemeinsam mit Eltern, älteren Geschwistern oder im Freundeskreis anschauen. Bewertet wird, wie Kinder in unterschiedlichem Alter mit bestimmten Fernsehinhalten umgehen und diese verarbeiten. FLIMMO betrachtet das Programm stets aus der Kinderperspektive.

FLIMMO ist ein Projekt des Vereins Programmberatung für Eltern e.V. Mitglieder sind dreizehn Landesmedienanstalten und das Internationale Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI). Mit der Durchführung ist das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis beauftragt.