Vielfalt im Kinderbuch: Am Samstag, den 9. Juni können Interessierte in der Werkstatt der Kulturen erfahren, wie Autoren Unterschiedlichkeit in ihren Werken für die jungen Leser abbilden. Sie können herausfinden, was fehlt – und gemeinsam darüber nachdenken, was zu ändern wäre.

„Es fehlt die Vielfalt“, sind die Veranstalter überzeugt. Angesichts einer beachtlichen Bandbreite illustrierter Bücher für Kinder in einem gigantischen Markt sei „die Bandbreite unserer Gesellschaft in den seltensten Fällen darin zu finden.“ Das Kinderbuch-Festival will diese Thematik in die Öffentlichkeit holen. Dafür sollen die Kinderbuch-Macher und die Zielgruppe miteinander ins Gespräch kommen.

Das Festival richtet sich an Familien mit Kindern, genauso wie an Erziehungsprofis, aber auch Illustratoren, Autoren und Verlage. In Workshops, Talks und Diskussionen Experten und Betroffene zu Wort.

Für Kinder von 2 bis 12 Jahren gibt es Lesungen, Aktionen und rund um vielfältige, inklusive Kinderbücher. Eingebunden werden dabei Initiativen, die sich besonders dem Thema Inklusion, Mehrsprachigkeit, Flucht & Migration verschrieben haben.

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