Der 30. April ist das Datum des internationalen Tages der gewaltfreien Erziehung. Er wird seit 1998 vor allem in den USA begangen, nach Deutschland kam der Aktionstag 2004. In diesem Jahr ist er weitgehend kommentar- und spurlos an uns vorbeigegangen. Sogar der Initiator des „deutschen“ Gedenkens, der Deutsche Kinderschutzbund, setzte andere Prioritäten.

Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen würden einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten.

Je früher der Staat in Familien mit Kindern investiert desto effizienter ist die Hilfe. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Doing Better for Families“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einem Vergleich internationaler Familienpolitik.

Jetzt anmelden zum Girls’ Day am 25. April: Mädchen ab Klasse 5 können vor Ort in Betrieben und Einrichtungen Berufe erkunden, die sie sonst selten in Erwägung ziehen - Berufe in Handwerk, Naturwissenschaften und Technik sowie Verantwortung in Leitungsaufgaben kennen lernen.

Bildung verschiebt die Familiengründung nach hinten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ziel der Erhebung: Den Zusammenhang von Familienplanung und Migration zu untersuchen sowie den Informations- und Beratungsbedarf von Migrantinnen zu Themen wie Familienplanung und Verhütung festzustellen.

Seit über 50 Jahren ist die Shell Jugendstudie das Standardwerk der Jugendforschung in Deutschland. Jetzt liegt die 16. Shell Jugendstudie vor und sagt: Die heutige junge Generation in Deutschland trotzt der Wirtschaftskrise und bleibt  zuversichtlich...

Rund zwei Drittel der Eltern in Deutschland sprechen sich für Ganztagsangebote an den Schulen aus. Ebenso viele befürworten einen gemeinsamen Unterricht für behinderte und nicht-behinderte Kinder. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung zur Schule der Zukunft hervor, die vom Institut Infratest dimap durchgeführt wurde.

Die Scientology-Gruppe ist mal wieder auf der Suche nach Nachwuchs. Die „Kirche“ wandte sich jetzt an Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen. Die Leitstelle für Sektenfragen des Berliner Senats empfiehlt die „umweltgerechte Entsorgung“ der angebotenen Materialien.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2009 rund 60% der insgesamt 1,4 Millionen alleinerziehenden Mütter berufstätig.

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat einen Expertenkreis "Inklusive Bildung" gegründet. Er soll die Umsetzung inklusiver Bildung bundesweit durch gemeinsame Initiativen vorantreiben. Der Kreis will Kompetenz und Erfahrungen, die in der Wissenschaft, Praxis und Politik bereits bestehen, stärker miteinander vernetzen.

Ein generelles Verbot großkalibriger Waffen für Privatpersonen, ein Verbot für Faustfeuerwaffen in privaten Haushalten sowie ein Verbot von Killerspielen fordert das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“. Das Bündnis übergab jetzt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages ein entsprechendes Positionspapier.

Eltern schulpflichtiger Kinder stellen den Schulen in Deutschland ein durchwachsenes Zeugnis aus und bemängeln vor allem fehlende Gerechtigkeit. 51 Prozent der Mütter und Väter von Schulkindern halten das deutsche Schulsystem für ungerecht und kritisieren, dass sich ihre Kinder nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten entwickeln können.

Stefanie Zschieschan-Steinfest ist Berlins Unternehmerin des Jahres 2010/2011. Senator Harald Wolf verlieh die Auszeichnung an die Gründerin und Geschäftsführerin der Kleine Strolche Kinder-Intensivpflegedienst GmbH und würdigt damit bereits zum vierten Mal erfolgreiche Unternehmerinnenpersönlichkeiten aus Berlin.

Das „Patenschaftsangebot für Kinder psychisch erkrankter Eltern“ vom Jugendhilfeträger Ambulante Sozialpädagogik Charlottenburg (AMSOC) e.V. wurde als „Ausgewählter Ort 2010“ im Rahmen bundesweiten Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet.

Das Väterzentrum Berlin ist im Jahr 2009 einer von 365 ausgezeichneten „Orten im Land der Ideen“. Damit repräsentiere das Väterzentrum Berlin die Innovationskraft und Kreativität Deutschlands, formuliert das Glückwunschschreiben der Initiative „Deutschland-Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Die Idee des Väterzentrums, so heißt es weiter, habe „Vorbildcharakter“ für die Potenziale und Chancen Deutschlands.