Vom 19. Bis 21. Oktober findet im Theater an der Parkaue das Programmier-Event für Jugendliche statt. Zum sechsten Mal treffen sich junge Menschen, um gemeinsam ihre Projekte zu verwirklichen. Eltern können für ihre Kinder hierfür eine Befreiung vom Unterricht beantragen.

Der Hackathon ist eine Veranstaltung für junge Programmierer, Hardwarebastler und Designer, bei der es darum geht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums Ideen für Softwareprojekte zu entwickeln – und diese Projekte dann gemeinsam in die Tat umzusetzen. Meistens arbeiten mehrere Teilnehmer zusammen an einem Projekt. Am Ende des Hackdays werden alle Projekte vorgestellt.

Jugend hackt ist ein Programm zur Förderung des Programmiernachwuchses im deutschsprachigen Raum: Unter dem Motto “Mit Code die Welt verbessern” tüfteln die Teilnehmer gemeinsam an Prototypen, digitalen Werkzeugen und Konzepten für ihre Vision einer besseren Gesellschaft. Seit 2013 wird Jugend hackt von den Vereinen Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. und mediale pfade.org e.V. veranstaltet. Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist eine vom Staat unabhängige, gemeinnützige Organisation. Dementsprechend ist auch Jugend hackt eine unabhängige, außerschulische Initiative.

Für die Freistellung vom Unterricht gibt es einen Antrag, der möglichst bald bei der Schule eingereicht werden sollte. Den Antrag erhalten die Eltern nach der erfolgreichen Anmeldung ihres Kindes.

Kosten für das gesamte Wochenende: kleine Unkostenbeiträge von 10€ oder 20€ für Übernachtung oder Verpflegung. Reisekosten, ggf. auch die Übernachtungs- oder Verpflegungskosten können im Bedarfsfall erstattet werden.

alle Infos: jugendhackt.org/events/berlin

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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