Am 25. Mai öffnen die Berliner Freibäder ihre Türen für die neue Saison. In diesem Jahr ist einiges anders. Karten gibt es nur online und mit exaktem Zeitfenster.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, teilen die Bäderbetriebe mit. Die Pandemie erzwinge jedoch für jedes der Berliner Freibäder ein eigenständiges Konzept. Daher stehe der exakte Öffnungsfahrplan für die Freibäder noch nicht.

Die Freibäder werden schrittweise geöffnet. Grundsätzlich sollen diese Eckpunkte gelten:

·    Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden – auch im Wasser.
·    Es wird Einlassbeschränkungen geben, die sich voraussichtlich nach der Größe der Bäder und darüber hinaus der Kapazität der Schwimmbecken richten. Sie werden an jedes Bad und jedes Schwimmbecken angepasst.
·    Eintrittskarten werden ausschließlich online und mit einem exakten Zeitfenster erhältlich sein. Die Zeitfenster sind je nach Bad etwas unterschiedlich, aber immer mehrere Stunden lang. Die Kassen in den Bädern sind geschlossen.
·    Statt des etablierten Tarifsystems gibt es einen Einheitstarif für alle Bäder – 3,80 Euro pro Besuch. Alle anderen Eintrittskarten haben keine Gültigkeit.
·    Umkleiden und Duschräume bleiben geschlossen.
.  Sprungtürme, Wasserrutschen, Kinderplanschbecken und Spielplätze bleiben ebenfalls vorerst zu.
.  Liegewiesen sind nutzbar, aber wie in den öffentlichen Parks gilt auch hier ein Mindestabstand von 5 Metern.

Diese Regelungen werden laufend an das Pandemiegeschehen und an das Besucherverhalten angepasst und können sich auch wieder ändern.

Aktuelle Infos: www.berlinerbaeder.de

 

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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