Einmal im Jahr, immer im Fez, nicht nur für Nerds: Am 18. Und 19. Mai kommen wieder die Macher von morgen zusammen, um ihre verrückten und zukunftsweisenden Ideen auszustellen.

Besucherinnen und Besucher jeden Alters können an 180 Ständen staunen, entdecken und mitmachen. Ein eigenes Kajak bauen, einen Grundkurs in 3D-Druck belegen, Star-Wars-x-Fighter basteln, Bohnen säen, löten, schmieden, programmieren lernen oder aber einen Schlüsselanhänger nähen: Auf der Maker Faire gibt es eine große Auswahl an Mitmachaktionen.

Roboter Pixabay robot 3197204 640Foto: Pixabay

Studenten vom Forschungsprojekt der ETH Zürich stellen ihren Indoor-Roboter Ascento vor. Dieser kombiniert die Vorteile von Rädern und Beinen und kann sogar Stufen überwinden.

Den Abbau von Barrieren versprechen die Sign Language Gloves. Die Sensoren dieser speziellen Handschuhe wandeln Zeichensprache in Worte um und erleichtern die Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Sprachbehinderung.

Das Ein-Mann-Boot aus einem riesigen 3D-Drucker:  Maker Thomas Sebastian will es an diesem Wochenende auf Jungfernfahrt schicken.

In den angebotenen Workshops können Besucher ihre eigenen Roboter, eine Wetterstation oder eine Wordclock bauen. Außerdem gibt es Coding für Einsteiger. Wie man defekte Elektro-Kleingeräte wieder flott macht, statt in den Müll zu schmeißen, erfährt man im Workshop Kleingeräte-Reparatur.

In den Vorträgen geht es um die Themen 3D-Druck, Arduino, Lego Mindstorms, Smart Home und LORA-Funktechnik. Zudem teilen Experten vom Make-Magazin ihr Wissen, etwa zur Maker-Kultur in Deutschland.

Infos zu allen Makern, Workshops und Vorträgen gibt es hier: www.maker-faire.de/berlin.

Maker Faire

Samstag, 18. Mai, und Sonntag, 19. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr

Tickets

gibt es im Shop auf der Webseite maker-faire.de oder an der Tageskasse. Die Tagestickets gibt es ab 10 Euro. Kinder unter 6 Jahren sind frei. Erstmals gibt es zum Schnuppern ein Spätbesuch-Ticket. Ab 15 Uhr kann man am Sonntag von 15 Uhr bis 18 Uhr für nur 5 Euro die Maker Faire kennenlernen.

 

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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