Spatzenkino ist Kino für Kinoanfänger mit Filmen für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter (4 bis 8 Jahre). Die Programme laufen einmal im Monat in 20 Berliner und 10 Brandenburger Kinos. Meist sind es Zeichen- oder Puppentrickfilme, aber auch Dokumentationen und Realfilme. Die Spatzenkino-Vorstellungen finden werktags am Vormittag und einmal pro Monat am Wochenende statt und dauern ca. 45 Minuten. Jedes Filmprogramm hat ein Thema und besteht aus ca. 2-3 Kurzfilmen.

Seit einem Viertel Jahrhundert! Wie immer am letzten Feriensamstag lädt das Kinderkinobüro zum MondLichtFest ein. Am 2. September von 17 Uhr bis zum Sonnenuntergang und dem Beginn des deutschen Kinderfilms Rico, Oskar und der Diebstahlstein verkürzen Spielaktionen, Bastel- und Kreativangebote die Wartezeit bis zur Kinonacht:

Sammy ist acht Jahre alt und hängt sehr an Raffi, seinem kleinen Hamster, den er als Abschiedsgeschenk von seinem Vater bekommen hat. Dieser nimmt seit einem Jahr eine Auszeit von der Familie und arbeitet als Arzt in Afghanistan.

Der zwölfjährige Lukas erlebt vor einem grandiosen Bergpanorama in den Alpen keine glückliche Kindheit: er und sein Vater verstehen sich nicht so besonders. Als Lukas einen aus dem Nest gefallenen jungen Adler findet, zieht er ihn mit Hilfe des Försters heimlich auf.

Nachdem sein Schiff in einem schlimmen Sturm Schiffbruch erlitten hat, strandet der junge Robinson Crusoe auf einer unbekannten Insel und trifft direkt auf ihre tierischen Bewohner – einen aufgeweckten Papagei und seine pfiffig-bunte Tier-Clique.

Der Waisenjunge Pinky wäre liebend gerne Mitglied der berühmt-berüchtigten Piratencrew von Käpt'n Säbelzahn. Als einziger Überlebender eines Schiffbruchs will er gemeinsam mit seiner Freundin Ravn als Schiffsjunge auf Säbelzahns „Dark Lady“ anheuern – das Schiff, mit dem der gefürchtete „König der Sieben Meere“ seine Raubzüge nach Gold startet.

Mit einer zauberhaften Erzählung über Toleranz und ein Zusammenleben ohne Vorurteile und Abschottung startet der Kinderfilm des Monats Januar ins neue Jahr. Der vielfach ausgezeichneten Animationsfilm „Ernest & Célestine" aus dem Jahr 2012 erzählt die Geschichte einer Freundschaft gegen alle Regeln.

Das stille, asthmakranke Waisenmädchen Anna wird von ihrer Pflegemutter Yoriko den Sommer über zu Verwandten aufs Land geschickt. Beim Erkunden der neuen Umgebung entdeckt Anna ein altes verlassenes Haus, das sie zu kennen scheint und trifft dort die junge Marnie.

Die Familie des Bauernjungen Trenk Tausendschlag ist bitterarm. Sie steht im Dienste des unbarmherzigen Ritters und Lehnsherrn Wertolt. Als dieser den Familienvater in den Kerker wirft, weil der kein Geld hat, um Steuern zu zahlen, beschließt Trenk, Ritter zu werden.

Mit seinen Geschichten über den tiefbegabten Berliner Jungen Rico und seinen besten Freund Oskar hat der erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel ein Millionenpublikum erreicht. Im November läuft der zweite Rico-und-Oskar-Streifen als Kinderfilm des Monats in den Berliner Kinos.

Tagein, tagaus das Gleiche: Frühmorgens aufstehen, auf der Wiese futtern, abends wieder rein in den Stall und sich dazwischen vom Bauer und dem Wachhund Bitzer rumkommandieren lassen. Gelangweilt vom ewig gleichen Tagesablauf beschließen Shaun und seine wolligen Freunde aus der Bauernhof-Routine auszubrechen und ein wenig Spaß zu haben. Shaun das Schaf ist im September 2015 Kinderfilm des Monats.

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Für die zehnjährige Vilja gibt es kaum etwas Langweiligeres als die Sommerferien. Denn Jahr für Jahr geht es dann mit der gesamten Familie zur lieben Oma. Als ihre Schwester auch noch alle Lakritzbonbons wegnascht, sinkt ihre Laune schnurstracks in den Keller.

Als Superheld hat man es schwerer als gedacht. Zwar hat Pelle alias Antboy seinen Erzfeind den Floh hinter Gitter gebracht, doch die nächsten Superschurken lassen nicht lange auf sich warten.

Mika und Ostwind kommen zurück auf der Kinoleinwand. In ihrem zweiten Abenteuer stehen der schwarze Hengst und das rothaarige Mädchen erneut vor einer großen Aufgabe und machen diesmal Bekanntschaft mit einem fremden Jungen und einer geheimnisvollen Schimmelstute.

Klein, dick und bleichgesichtig – wie ein Indianer sieht der zehnjährige Max nun wirklich nicht aus. Macht aber nichts, denn er ist trotzdem einer. Der Häuptling sogar. Nur seinen Stamm hat er nicht so richtig im Griff.