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Stichworte | Verbraucher-Tipps
Aktualisiert (Freitag, den 03. September 2010 um 11:42 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Bettina Zydatiß berät seit vielen Jahren Eltern mit hochbegabten Kindern. Ihre Berliner Begabten-Beratung bietet Unterstützung beim Erkennen einer möglichen Hochbegabung an und hilft bei häufigen "Begleiterscheinungen", wie Schwierigkeiten und Problemen in Schule oder Kindergarten, bei Störungen im sozialen Bereich, bei Problemen mit Erzieherinnen und Lehrerinnen.
Weiterlesen: Neuer Eintrag auf dem Marktplatz: Berliner Begabten-Beratung stellt sich vor
Aktualisiert (Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 16:19 Uhr) Geschrieben von: Daniela von Treuenfels
Vitaminzusätze in Lebensmitteln sind meist nur ein plumper Verkaufstrick. Besonders Hersteller von Süßwaren und Fertigkost wollen ihre Produkte mithilfe künstlicher Vitamincocktails "gesundwerben", kritisiert die Verbraucherorganisation foodwatch.
Weiterlesen: Verbraucherschützer: Nimm keins ist in jedem Fall gesünder als Nimm2
Aktualisiert (Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 14:06 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Zwei von der Stiftung Warentest und dem ADAC „gut“ getestete mitwachsende Autokindersitze sind bereits für Kinder ab 9 Kilogramm geeignet und können deshalb direkt im Anschluss an die Babyschale eingesetzt werden.
Aktualisiert (Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 11:59 Uhr) Geschrieben von: Daniela von Treuenfels
Actimel fällt auch in Holland durch: Nach den deutschen Verbrauchern im Jahr 2009 haben nun auch die niederländischen Konsumenten den Trinkjoghurt Actimel zur größten Werbelüge gewählt. Wie die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch mitteilt, entfielen bei einer zweiwöchigen Online-Abstimmung mit 37 Prozent der mehr als 14.000 Stimmen die meisten auf das Produkt von Danone.
Weiterlesen: Werbelüge: Actimel auch in Holland in der Kritik
Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 16:19 Uhr) Geschrieben von: Daniela von Treuenfels
81.451 Verbraucher haben online über die dreisteste Werbelüge des Jahres abgestimmt. Mit Abstand die meisten Verbraucher (37,6 Prozent) sahen in Monte Drink von Zott den unverschämtesten Fall von Etikettenschwindel. Das überzuckerte Kindergetränk wird von Zott wie eine gesunde „Zwischenmahlzeit“ beworben.
Weiterlesen: Dreisteste Werbelüge: Goldener Windbeutel für Monte Drink von Zott
Aktualisiert (Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:32 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
In der ihrem Mai-Heft nehmen die Öko-Tester Filzer unter die Lupe: Diese enthalten nicht nur eine gehörige Portion Chemie, durch sie entsteht zudem jede Menge Plastikmüll. Doch viele Kinder lieben nun mal ihre Filzstifte, weil deren Farben besonders kräftig leuchten.
Aktualisiert (Montag, den 19. April 2010 um 16:25 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Kostenlose Verzeichnisse mit den Terminen und Standorten der Berliner Wochen- und Trödelmärkte sowie von Straßen- und Volksfesten mit Informationen zu den jeweiligen Ansprechpartnern sind bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen erhältlich.
Weiterlesen: Übersicht: Wochenmärkte, Trödelmärkte, Volks- und Straßenfeste
Aktualisiert (Montag, den 19. April 2010 um 13:00 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Das aktuelle ÖKO-TEST Kompakt beschäftigt sich mit dem Thema Babypflege. Man findet darin zahlreiche Tipps, wie Eltern am besten mit empfindlicher Babyhaut umgehen, wie sie ihre Jüngsten baden und waschen, wie sie die Kleinen am besten vor Hitze und Kälte schützen und wie das Gesicht und die Milchzähne richtig gepflegt werden.
Aktualisiert (Donnerstag, den 25. März 2010 um 12:58 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Eltern kaufen den Schulranzen in der Regel nach den Wünschen ihrer Kinder, doch ist es viel wichtiger, dass dieser sicher ist und den Vorgaben der Norm entspricht. Darauf macht Öko-Test aufmerksam. Die Auswahl an empfehlenswerten Produkten ist allerdings gering. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat zehn Schulranzen vom Labor untersuchen lassen.
Weiterlesen: Schulranzen im Test: schlechte Noten für die Hersteller
Aktualisiert (Samstag, den 13. März 2010 um 18:10 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Intransparente Preissteigerungen auf dem Energiemarkt verärgern schon seit langem die Verbraucher – insbesondere wenn die veröffentlichten Bilanzen der Energiekonzerne gleichzeitig hohe Gewinne ausweisen. Die Verbraucherzentrale Berlin rät den Kunden, einen Anbieterwechsel in Erwägung zu ziehen, um die individuell richtige, ökonomisch und ökologisch vertretbare Lösung zu finden.
Aktualisiert (Freitag, den 12. März 2010 um 16:32 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Babymenüs gibt es seit kurzem nicht mehr nur in Gläschen, sondern auch in bruchsicheren Kunststoffbechern zu kaufen. Neu ist zudem das Herstellungsverfahren: Die Zutaten werden einzeln schonend dampfgegart und erst anschließend gemischt und sterilisiert. Die Öko-Tester haben nun überprüft, ob die neuen Babymenüs ebenso mit den beiden krebserregenden Stoffen Benzol und Furan belastet sind wie die Babygläschen, die das Verbrauchermagazin im vergangenen Jahr getestet hat.
Aktualisiert (Freitag, den 12. März 2010 um 17:03 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Autokindersitze sind für Kinder bis zwölf Jahren oder bis zu einer Größe von 1,50 Metern vorgeschrieben – aber längst nicht jeder Sitz ist sicher. Welche Sitze empfehlenswert sind, erfahren Eltern in der neuen Datenbank der Stiftung Warentest, die im Onlineportal www.test.de zu finden ist.
Aktualisiert (Dienstag, den 02. März 2010 um 13:30 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Um herauszufinden, was Eltern bedenkenlos kaufen können, hat ÖKO-TEST rund 800 Produkte, darunter Kindermatratzen, Muttermilchersatz und Fiebermittel, ins Labor geschickt. Das Ergebnis: Es gibt sehr viel Ungenügendes und Mangelhaftes, konkret 172 Produkte, die gesundheitsschädliche, allergieauslösende und krebsverdächtige Stoffe enthalten. Aber andererseits gibt es mehr als 400 "gute" und "sehr gute" Alternativen dazu.
Aktualisiert (Freitag, den 12. März 2010 um 16:51 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Nach den miesen Ergebnissen des Spielzeugtests im vergangenen Jahr wollte das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST wissen, ob sich das Angebot der Hersteller denn zwischenzeitlich gebessert hat. 72 Produkte, darunter Eisenbahnen, Klangspielzeuge, Puppenbuggys, Handpuppen, Kunststoff-Figuren, Fußballtrikots, Bettwäsche mit Aufdruck von Prinzessin Lillifee, Sponge Bob, Barbie & Co sowie Schaukeltiere, wurden deshalb auf mehr als 150 Substanzen untersucht.
Aktualisiert (Freitag, den 12. März 2010 um 17:01 Uhr) Geschrieben von: Ute Nennecke
Die Stiftung Warentest nahm Kinderwagen unter die Lupe. Das Testergebnis könnte kaum dramatischer sein: Kein einziger der 14 getesteten Kinderwagen ist „gut“, zehn schneiden sogar „mangelhaft“ ab. Keiner ist frei von Schadstoffen und auch die kindgerechte Gestaltung – also z.B. die Sitz- und Liegeeigenschaft – ist bei keinem Kinderwagen „gut“.
Weiterlesen: Kinderwagen im Test - Ergebnis niederschmetternd
Verbraucher-Tipps