Der Landeselternausschuss hat im Januar seinen Vorstand gewählt. Das neue Team ist das alte. Die neuen Themen sind - angesichts ihrer Größe – nach wie vor dieselben.

Vorsitzender des höchsten Elterngremiums bleibt Norman Heise aus Marzahn-Hellersdorf. Seine Stellvertreter sind, nach wie vor, Cornelia Partmann aus Friedrichshain-Kreuzberg, Daniela von Hoerschelmann aus Neukölln und Sven Glock aus Steglitz-Zehlendorf.

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Im Zentrum der Arbeit soll die Schulqualität stehen: die Mitarbeit in der neuen Kommission unter dem Bildungsforscher Olaf Köller, der Einsatz und die Ausbildung von Quereinsteigern. Letztere sollen vor allem gleichmäßiger über die Regionen verteilt werden. Als neues Schwerpunktthema kommt die Schulabbrecher-Statistik hinzu: Der Anteil der Schüler ohne Schulabschluss ist seit Beginn der Schulstrukturreform im Jahr 2010 kaum gesunken. Dem wollen die Eltern mit einer neuen Arbeitsgruppe auf den Grund gehen.

Ein weiteres Feld soll die demokratische Schulentwicklung sein „und dem teilweise damit verbundenen Widerspruch zwischen echter Partizipation und dem Machtmissbrauch von Erwachsenen in der Prägung der Welt von Schülerinnen und Schülern“, wie es in einer Mitteilung heißt.

Der Landeselternausschuss ist das höchste Berliner Elterngremium. Er setzt sich zusammen aus jeweils zwei Elternvertretern aus den Bezirkselternausschüssen. Die Vorstandswahlen finden immer zu Beginn des Kalenderjahres statt.

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