Mit der Kinderschutzambulanz im Sana Klinikum Lichtenberg hat Berlin die sechste Anlaufstelle zur Beurteilung von Kindeswohlgefährdungen.

Verbrennungs- und Verbrühungsunfälle zu vermeiden, das hat sich eine bundesweite Initiative auf die Fahnen geschrieben. Eine Webseite bietet Beratung. Eine Kampagne „Tag des brandverletzten Kindes“ ruft jährlich die Folgen durch Unachtsamkeit ins Gedächtnis und informiert darüber, wie sie zu vermeiden sind.

Das Robert Koch-Institut hat erstmals Daten zum Impfstatus aus den Schuleingangsuntersuchungen und Abrechnungsdaten der niedergelassenen Ärzteschaft in einem gemeinsamen Bericht ausgewertet und in einer Gesamtschau dargestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass immer noch wichtige Impfziele verfehlt werden.

Cannabis ist die am meisten konsumierte illegale Droge für junge Leute zwischen 12 und 17 Jahren. Dies ist ein Ergebnis der Repräsentativbefragung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2019“.

Die Corona-Warn-App steht seit Mitte Juni zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sie soll helfen, Infektionsketten schneller und umfassender zu erkennen und effektiv zu unterbrechen. Selbst Aktivisten für digitale Freiheitsrechte geben dem Tool das Prädikat „empfehlenswert“. Update: Die App sollte einmal geöffnet werden.

Sind Schulen und Kitas Infektionsherde und sind Kinder und Erwachsene in Bildungseinrichtungen Treiber der Pandemie? Um das herauszufinden startet der Bezirk Reinickendorf eine Zählung der Krankmeldungen in zufällig ausgewählten Einrichtungen.

Manchmal ist es nicht zu vermeiden: Das Herz stolpert, das Knie schmerzt, ein Geschwür muss raus. Alles was kein Notfall ist, hat genug Zeit, das passende Hospital für das betroffene Organ oder den bestimmten Patientenwunsch zu ermitteln. Auch Kliniken für spezielle Bedürfnisse von Kindern lassen sich über das Berliner Krankenhausverzeichnis schnell finden und vergleichen.

„Kein Kind alleine lassen“ heißt ein neues Online-Angebot des Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung. Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte mahnt, dass Kinderschutz gerade in Zeiten der Corona-Pandemie im Fokus von Politik und Öffentlichkeit bleiben muss. Mit einem Informationsangebot und einem Newsletter wenden sich die Ärzte außerdem direkt an Eltern.

Seit dem 1. März gilt in ganz Deutschland das Masernschutzgesetz. Alle, die in Bildungseinrichtungen lernen, lehren oder anderweitig tätig sind müssen bis spätestens 31. Juli einen Impfschutz oder eine Immunität nachweisen.

Berlin fährt runter: Theater, Museen und Konzertsäle schließen. Veranstaltungen werden abgesagt oder verschoben, die Semesterferien verlängert. Unklar ist bislang, ob Kitas und Schulen flächendeckend und komplett geschlossen werden.

Eine neue Internetseite zum Thema Diabetes bietet umfassende, geprüfte und unabhängige Informationen für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Werdende Mütter finden hier Auskunft zur Schwangerschaftsdiabetes, Lehrkräfte werden auf der Suche nach Unterrichtsmaterial und Fortbildungen fündig.

Das Müttergenesungswerk hat am 31. Januar 2020 sein 70-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Geburtstag gab es auch eine neue Webseite, die über die Arbeit der Organisation informiert.

Wann und warum eine Impfung gegen Grippe sinnvoll ist, erklären zwei neue Kurzfilme, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut erstellt wurden. Einer richtet sich speziell an Schwangere.

Impfen? Ja bitte! Immer mehr Menschen in Deutschland haben eine positive Einstellung zum Impfen. Vor allem Eltern finden den Schutz vor Masern besonders wichtig.