Was sind Medien? Was kann man mit ihnen machen? Welche Regeln gibt es? Eine kleine Broschüre bietet eine Zusammenfassung in einfacher Sprache. Und Hinweise auf weitere Orientierungshilfen im Netz für Menschen, die nicht gut lesen können.

Mit ihrem Dossier zum Thema „Jugendmedienschutz in Leichter Sprache“ wollen die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz und die Bundesvereinigung Lebenshilfe über die gesetzlichen Regelungen zum Jugendmedienschutz informieren.

Grundlegende Informationen zu den gesetzlichen Regelungen im Medienbereich bietet das Plakat im Innenteil der Publikation. Es richtet sich an alle Jugendlichen und insbesondere an Menschen mit geistiger Behinderung oder Lernbehinderung, Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können, Menschen, die nicht gut Deutsch können sowie an Menschen, die Gebärdensprache sprechen.

Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Lehrerinnen und Lehrern an Förderschulen, die mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bietet der Ratgeber einen Einstieg in das Thema Jugendmedienschutz. Eltern mit Beeinträchtigungen oder Kinder mit einer geistigen Behinderung oder Lern-Behinderung finden hier wichtige Hinweise auf Internetseiten mit Informationen in leichter Sprache. Eine Litereraturauswahl, vor allem für Eltern, rundet das Angebot ab.

Der Ratgeber „Jugendmedienschutz in Leichter Sprache“ kann in gedruckter Fassung kostenlos (auch in höherer Stückzahl) bezogen werden bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, online unter: www.bag-jugendschutz.de

Die Broschüre zum Download gibt es hier: www.bag-jugendschutz.de/Dossier_JMS-Leichte-Sprache

 

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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