
Die Angler wissen bescheid: Der etwa10 Hektar große und bis zu 6 Meter tiefe Sternebecker See in der Nähe von Werneuchen ist ein Waldsee mit großem Schilfgürtel.
„Zwar ist das Uferangeln möglich (mit Wathose), doch Bootsangler sind eindeutig im Vorteil“, heißt es auf den einschlägigen Internetportalen. „Das Wasser ist glasklar, was natürlich dem Hecht gefällt, der hier auch der Hauptfisch ist. Daneben kommen vor: Zander, Barsche, Aale, Karpfen, Schleien und reichlich Weißfische“.
Lecker. Leider muss an diesem eiskalten Wintertag im Lockdown auf eine Einkehr in eines der touristischen Bewirtungseinrichtungen mit regionalen Spezialitäten verzichtet werden. Das Schilf grüßt in starrer Schönheit.
Am Ausgangspunkt in Sternebeck gibt es einen ausgedienten Bahnhof. Dort kann man parken. Über die Gleise und dann direkt nach links den Kiefernweg hinunter und dann nach ein paar Metern rechts abbiegen, bringt uns zum südlichen Ende des Sees.
Richtung Nordwesten geht es auf dem schmalen Weg weiter. Die nächste Abzweigung nach links abbiegen. Der Weg geradeaus weiter ist eine Sackgasse. Darauf weist auch ein Schild hin. Also dem Weg mit dem Wegweiser Richtung Brücke folgen. Es geht vorbei an einem schmalen Ausläufer des Sees, der zu einem kleinen Bach wird. Eine Brücke führt dann über diesen Bach. Danach geht es rechts weiter. An dem umgestürzten Baum mit der großen Wurzel links vorbei auf dem schmalen Weg weiterlaufen.
In einem kleinen Bogen geht es vom See weg und anschließend zurück zum nordwestlichen Ufer. Hier geht es ein Stück oberhalb des Sees bis zu dessen nördlichen Ende. Von dort führt der Weg nach Norden vom Sternebecker See weg und zum Schloßsee hin.
Die Runde um den Schloßsee startet am südlichen Ende und führt über das nordwestliche Ufer Richtung Nordosten. Auch dieser Weg führt dicht und etwas oberhalb am See entlang.
Im Norden angekommen erreichen wir die Seestraße. Hier schließt sich der dritte See namens Großer See an. Diesen kann man auch umrunden. Wir treten den Rückweg auf der anderen Uferseite an. Vor den Häusern führt ein schmaler Weg zwischen See und Häusern vorbei bis zum Fischer. Hier biegen wir Richtung Straße ab. Durch das Dorf geht es weiter bis wir die letzten Häuser erreicht haben. Hier führt ein breiter Weg zurück zu den Seen. Zwischen den beiden Seen geht es nach rechts (Süden) zurück zum Sternebecker See und dessen südöstlichem Ufer.
Auf der Karte ist kein Weg verzeichnet, aber er ist da. Zuerst geht es über das kurze Nordufer zum Weg zurück Richtung Startpunkt. Zwischen den Häusern und dem See führt der See Richtung Südwesten. Es gibt ein paar Privatstege und Ruderboote.
Im südlichen Teil erreichen wir den Ausgangspunkt der Umrundung und den Rückweg zum Parkplatz.
Die Tour zum Nachwandern unter www.komoot.de
Norman wandert fast jeden Sonntag um einen See herum. Meistens in Brandenburg, manchmal in Berlin, und sogar in seinen Urlauben findet er immer ein Gewässer, das sich umrunden lässt. Seine Ausflüge dokumentiert er auf seinem Blog und der Wanderplattform Komoot. Wir übernehmen die Wandertipps unserer Region und ergänzen sie mit Wissenswertem, interessanten Details oder kuriosen Geschichten, die wir im Netz finden.
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Vom urbanen trubeligen Kiez bis zum kaum erschlossenen Landstrich, in dessen Wäldern sich wieder Wölfe ansiedeln. Im Rahmen unserer Möglichkeiten möchten wir Kindern und Familien die Vielfalt und Gegensätzlichkeit der Region Berlin-Brandenburg näherbringen.
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