Die drei Räuber

von Ute Nennecke
Die drei Räuber

Die kleine Tiffany steht am Grab ihrer Eltern und verabschiedet sich von ihnen. Zukünftig soll sie in einem Kinderhaus leben, das von einer bösen Tante geleitet wird. Die Kutsche, die sie dort hinbringen soll, wartet bereits. Traurig, aber tapfer macht sie sich mit ihrer Puppe Pimpernella auf den Weg in eine düstere Zukunft.

Auf ihrer Fahrt durch einen dunklen Wald wird die Kutsche überfallen – von den Herrschern des Waldes, drei furchterregenden Räubern mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten. Die freche Tiffany ist jedoch ganz entzückt von den Räubern und wittert sogleich die einmalige Chance, dem gefürchteten Kinderhaus zu entkommen.

Sie gaukelt den grimmigen Gesellen übermütig vor, sie sei eigentlich die Tochter eines steinreichen Maharadschas. Und der würde natürlich sehr viel Lösegeld zahlen, um seine geliebte Tochter zurück zu bekommen. So kommt es, dass Tiffany in die Räuberhöhle verschleppt wird und in der Folge das Räuberleben ordentlich durcheinander bringt.

Eine abenteuerliche Geschichte um eine sagenhafte Schatzkammer, Tortenschlachten und eine Kinderhausrevolte nimmt ihren Lauf. Am Ende nehmen die Kinder das Heft in die Hand, um zusammen mit den gar nicht mehr so grimmigen Räubern ein echtes Happy-End anzusteuern.

Die Zeichentrickverfilmung von Tomi Ungerers Bilderbuchklassiker „Die drei Räuber“ wird gesprochen von Joachim Król, Katharina Thalbach, Charly Hübner und anderen – Tomi Ungerer selbst ist der Erzähler.

Deutschland 2007, Regie: Hayo Freitag, Drehbuch: Achim und Bettine von Borries nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Tomi Ungerer
Zeichentrickfilm, 75 Minuten, FSK ab 0, empfohlen ab 6 Jahre
Filmstart: 18. Oktober 2007

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