Piep einmal! Der Kormoran

Piep einmal! Der Kormoran

Geschickter Jäger, bei Fischern eher unbeliebt.

Der Kormoran ist auch bei uns in Berlin anzutreffen - hier am Tegeler See. Wenn sie beim Fischen ins Wasser eingetaucht sind, müssen sie anschließend ihre Flügel trocknen. Die Flügel sind nicht wie bei anderen Wasservögel gefettet und so perlt das Wasser nicht so leicht ab.

Der Kormoran war in Europa fast ausgerottet, weil er als "Fischräuber" und somit angeblicher Nahrungskonkurrent des Menschen stark bejagt wurde. Seit er unter Schutz steht, nimmt sein Bestand wieder zu. Dennoch gibt es unterschiedliche Stimmen, die Fischer und Angler beklagen die Zunahme der Bestände, wobei die Vogelliebhaber viele positive Effekte dem Kormoran zuschreiben, weil sie zooplanktonfressende Fischarten erbeuten und somit indirekt zu besserer Wasserqualität beitragen.
(ul)

Vogelportrait beim NABU

www.nabu.de/kormoran

Ruf auf Vogelstimmen.de

www.deutsche-vogelstimmen.de/kormoran

Kormoran mit typischer Körperhaltung: die Flügel sind zum Trocknen geöffnet.
Kormoran mit typischer Körperhaltung: die Flügel sind zum Trocknen geöffnet.
Mit seinem ungefetteten Gefieder und den Schwimmhäuten ist der Kormoran ein schneller Jäger, der bis zu 9 Meter tief tauchen kann.
Mit seinem ungefetteten Gefieder und den Schwimmhäuten ist der Kormoran ein schneller Jäger, der bis zu 9 Meter tief tauchen kann.

Piep einmal!

ist ein Kooperationsprojekt der Hobby-Fotografin Stefanie Ulrich und berlin-familie.de. Gemeinsam möchten wir dazu ermuntern, ebenfalls in die faszinierende Welt der Vögel einzutauchen.
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