Die Robert-Bosch- und die Heidehof-Stiftung, Auslober des renommierten Deutschen Schulpreises, vergeben den „Deutschen Schulpreis 20|21 Spezial“. Das Besondere: Schüler, Eltern oder außerschulische Partner können Schulen vorschlagen.

Gesucht werden Konzepte, Ideen und Maßnahmen, die Schulen im Umgang mit der Corona-Krise entwickelt haben und die das Lehren und Lernen auch in Zukunft verändern können. Die Vorschlagsfrist endet am 15. Oktober.

Schulpreis Logo

Vor allem Eltern und ihre Kinder können sich hier angesprochen fühlen. Sie haben versucht, Homeschooling und Homeoffice unter einen Hut zu bringen. Neue Formate ausprobiert, Apps und Plattformen entdeckt, Konferenztools ausprobiert und vieles mehr. Hier gibt es Beispiele, wo die Zusammenarbeit Schüler-Lehrer-Eltern gut funktioniert hat. Wo Konzepte entwickelt wurden, die die Krise überdauern. Wer der Überzeugung ist, dass die eigene Schule hier Herausragendes geleistet hat, kann sie für den Schulpreis Spezial nominieren.

So geht’s:

Eltern, Schülerinnen und Schüler, Partner der Schule und Mitarbeiter von Schulverwaltungen können Schulen für den Deutschen Schulpreis empfehlen. Dafür genügen wenige Angaben zur Schule und ein kurzes Statement, warum die Schule empfehlenswert ist. Im Anschluss daran kontaktiert die Robert Bosch Stiftung die Schule und lädt sie zur Bewerbung ein.

Ein Auswahlgremium sucht die 30 besten Konzepte aus. Die Schulen werden dann zu einem „Camp“ nach Berlin eingeladen, um ihre Schule und ihre Ideen vorzustellen und sich gegenseitig kennenzulernen. Hier werden 15 Schulen für die Endrunde ausgewählt. Eine Jury bestimmt aus dieser Auswahl die sechs Preiträger.

Alle Informationen: www.deutscher-schulpreis.de

Empfehlungen können bis zum 15. Oktober abgegeben werden.

 

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